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Jesus – der Film

Der Film „Jesus“ erzählt die Geschichte von Jesus von Nazareth nach dem Lukas-Evangelium. Er wurde 1979 an Originalschauplätzen in Israel gedreht. Seitdem wurde er in über 1000 Sprachen übersetzt, in über 200 Ländern gezeigt und schätzungsweise von mehr als 6 Mrd. Menschen gesehen. Trotz seines Alters eignet sich der Film immer noch sehr gut, sich einen Überblick über das Leben Jesu, seine Botschaft und seine Bedeutung für die Welt und das eigene Leben zu verschaffen.


 

Für jeden Geschmack – Christliches Webradio

Wie oft lassen wir uns berieseln von belanglosen Radiosendungen und Musik mit fragwürdigen Inhalten – aber es gibt Alternativen! Der ERF bietet drei Webradio-Sender für jedes Alter und jeden Geschmack – mit Musik, die dir gefällt und Inhalten, die dich weiterbringen…

CrossChannel hören
Das junge Webradio von ERF Medien. 24 Stunden am Tag die neueste christliche Musik und Info über Jesus und die Welt.

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ERFpop hören
Das Begleitradio von ERF Medien. Rund um die Uhr die schönste Popmusik und alles, was echt ist.

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Das klassische Radioprogramm von ERF Medien für Menschen mit Zeit zum Zuhören.

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Die ERF-Radioprogramme gibts auch für dein Smartphone:

ERF Radio App

Die drei 24 Stunden Live-Radio-Programme von ERF Medien in einer App:
– ERF Plus
– ERF Pop
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Mit dieser App kannst du fast überall ERF Radio hören, jederzeit sehen welche Sendung bzw. Musik gerade läuft, und mit einem Klick Kontakt mit den Radiomachern aufnehmen.

Zum Download für iPhone / iPad / iPod touch
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Entdeckungsreise ins Land des Glaubens – siehe „Auch das gibts“

 


 

Das erste Mal im Gottesdienst – Einsteigerfragen

??? Kann man bei euch einfach mal unverbindlich reinschauen?

  • Natürlich kann man das. Bei uns ist alles freiwillig. Du musst dich jedoch nicht wundern, wenn „wildfremde“ Menschen dich begrüßen und wenn im Gottesdienst jemand etwas von sich erzählt und die Gemeinde bittet, dafür zu beten. Oder wenn jemand etwas berichtet, was er in der letzten Woche mit Gott erlebt hat. Du wirst merken, es geht bei uns persönlich zu, aber nicht zwanghaft.

??? Ich kann die Lieder nicht mitsingen – schlimm?

  • Gar nicht schlimm! Im Gegensatz zu einem Spitzenchor sind in der Gemeinde alle Sorten von Sängern und Nicht-Sängern vertreten. Es gibt z.B. Leute, die gern und gut singen; andere singen gern und „brummig“; und die Dritten singen ungern und gar nicht. Keine Bange. Da fällst du gar nicht auf.

??? Was zieht man bei euch so an?

  • Jeder kann so gekleidet kommen, wie er mag. Ob leger oder eher festlich – das entscheidest du selbst und es bringt bei uns keine schrägen Blicke.

??? Und wie geht das mit dem Beten?

  • In unseren Gottesdiensten gibt es keine lateinischen Gebete, die man auswendig können müsste.
  • Manche Gebete und Lieder werden per Beamer angezeigt. Du kannst sie laut mitbeten oder einfach zuhören. Und wenn du mit dem Inhalt übereinstimmst, kannst du das Gebet bekräftigen, indem du AMEN (so soll es sein) sagst. Du darfst aber auch einfach schweigen. Und niemand wird sich nach dir umgucken. Ob du beim Gebet die Augen offen oder geschlossen hältst, die Hände gefaltet hast oder nicht, das ist dir überlassen. In der Regel stehen wir nur am Ende gemeinsam auf. Das wird aber von vorn angesagt. Und dann wird dir mit allen anderen Gutes von Gott – seine Zuwendung, Liebe und seine Nähe – zugesprochen. Wir nennen das Segen.

??? Sagt man zum Prediger „Hochwürden“?

  • Nein, denn wir „sind alle gleich“ und wenn es dir niemand sagen würde, würdest du es nicht gleich merken, wer bei uns der Prediger ist.  Falls du es dann doch herausgefunden hast, fühlt er sich viel wohler, wenn du ihn trotzdem noch beim Vornamen nennst.

??? Was wird von mir als Gast erwartet?

  • Wir wünschen uns, dass du dich bei uns wohlfühlst und die Gemeinschaft mit uns genießt. Du musst bei uns keine Vorkenntnisse aufweisen.

??? Wie steht es mit dem Geld, muss ich spenden?

  • Am Ende des Gottesdienstes wird meistens ein Körbchen herumgereicht, in das man, wenn man möchte, etwas hineinlegen kann. Man darf es aber auch ganz ohne schlechtes Gewissen einfach an den Nächsten weitergeben. Mit dem gesammelten Geld wird unsere Arbeit – dazu gehören z.B. das Predigergehalt, die Haus- sowie die Verwaltungskosten – finanziert. Einiges geben wir auch an Menschen weiter, die weniger haben als wir. Zur Finanzierung tragen aber auch maßgeblich unsere Mitglieder und Freunde bei, die monatlich einen freiwilligen Beitrag spenden.